Grenzüberschreitende nachhaltige und intelligente Logistik
Logistica transfrontaliera sostenibile e intelligente

Grenzüberschreitende nachhaltige und intelligente Logistik

SMARTLOGI zielt auf eine Verbesserung der operativen und institutionellen Kooperation bei nachhaltigen multimodalen Transportoptionen ab, um die administrativen und die IKT-Probleme, die aktuell einen stärkeren Modal Shift von der Straße auf die Schiene behindern, zu bewältigen, und damit die Auswirkungen des Güterverkehrs auf Verschmutzung, Treibhausgasemissionen und Lärm zu verringern.

Ein grenzüberschreitender Aktionsplan wird durch Machbarkeitsstudien und Pilotaktionen getestet. Daraus wird eine Strategie zur Verbesserung des grenzüberschreitenden multimodalen Verkehrs ausgearbeitet, welche auf der operativen Ebene durch PPs und auf der institutionellen Ebene durch zwei EVTZs des Programmgebiets angewandt wird. Somit kann ein langfristiges, grenzüberschreitendes Kooperations-Framework für den nachhaltigen Gütertransport geschaffen werden.

Territoriale Herausforderungen

Der Güterverkehr in den Alpen ist essentiell für die wirtschaftliche Entwicklung des Programmgebiets, bestehend aus zwei Hauptverkehrsachsen: Brenner und Tarvisio. Gleichzeitig ist der Güterverkehr die Hauptursache für Verschmutzung, Treibhausgasemissionen und Lärm, vor allem in den Alpentälern. Derzeit beträgt der Modal Split an beiden Achsen im Durchschnitt etwa 70% Straße und 30% Schiene.

Das Potenzial für einen Modal Shift zwischen den beiden wichtigsten Logistikknoten des Programmgebiets (dem Hafen von Triest und dem Binnenterminal Fürnitz) ist noch nicht ausgeschöpft: administrative (z.B. Zölle) und technologische Hürden (IKT-Barrieren) bestehen noch immer.

Entlang des Brenner-Korridors wird die bevorstehende Einweihung des Brenner Basistunnels die Kapazität der Bahninfrastruktur merklich erhöhen. Allerdings sollten vor diesem Zeitpunkt angemessene Integrationen zu den intermodalen Terminals und andere unterstützende Maßnahmen bewertet werden.

Ziele

Hauptziel
• Verbesserung der operativen und institutionellen Kooperation, um den Modal Shift von der Straße auf die Schiene zu verstärken und somit die Umweltbelastungen des Gütertransports zu verringern.

Spezifische Ziele
• Verbesserung der operativen und institutionellen Kooperation, um den Modal Shift von der Straße auf die Schiene zu verstärken und somit die Umweltbelastungen des Gütertransports zu verringern.
• Prüfung des verstärkten grenzüberschreitenden multimodalen Güterverkehrs durch IKT-Pilotaktionen zwischen Triest und Fürnitz, um den Weg für einen logistischen Korridor zu ebnen, sowie technische und ökonomische Machbarkeitsstudien für die Brenner-Achse und die Region Venetien.
• Bereitstellung eines langfristigen strategischen Rahmens für die Förderung des grenzüberschreitenden multimodalen Güterverkehrs durch eine grenzüberschreitende Strategie, die eng mit EUSALP verknüpft ist. Diese wird auf operativer Ebene zwischen den PPs und auf institutioneller Ebene zwischen zwei EVTZs des Programmgebiets nach Projektende fortgesetzt.

Infografica SMARTLOGI

Projektpartner vom SMARTLOGI

Assoziierte Partner


EVTZ “Euregio Tirol-Südtirol-Trentino“
Autonome Provinz Bozen
Regierung von Friaul-Julisch Venetien
Land Kärnten
Österreichisches Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie - Abt. I/K4

NEWS

Immer auf dem SMARTLOGI Project aktualisiert werden
SMARTLOGI PROJECT

INTERact Joint network meeting "Sustainable transport" and "Knowledge of the seas"

Am 6. November 2018 hat der Hafen von Triest als Partner des Projektes AlpInnoCT, das vom Alpenraum finanziert wird, den Teilnehmern der vom Programm INTERact “Joint network meeting ‘Sustainable transport’ and ‘Knowledge of the seas’” organisierten Veranstaltung die erwarteten Inhalte und Ergebnisse der Pilotaktion, die auf dem Korridor Triest-Bettemburg implementiert wird, vorgestellt. Die Pilotaktion zielt darauf ab, den Austausch von elektronischen Daten mit den Bahnbetreibern zu ermöglichen – ein konkretes Beispiel dafür, wie die Interreg-Projekte innovative Lösungen, die spürbare Auswirkungen haben, unterstützen können. Von besondere Bedeutung ist die Komplementarität des Projektes AlpInnoCT in Bezug auf die geplanten Maßnahmen im Rahmen des Projektes Smartlogi im grenzüberschreitenden Kontext Italien-Österreich. Die Veranstaltung mit dem Titel “Connecting border regions” war eine bedeutende Gelegenheit, um den Standpunkt der Begünstigten zum Mehrwert der Interreg-Projekte auf dem Sektor des nachhaltigen Transports zu präsentieren.

SMARTLOGI PROJECT

Informationsveranstaltung zum SMARTLOGI Projekt

Am 4. Oktober 2018 fand in den Räumlichkeiten der ÖBB in Fürnitz eine Informationsveranstaltung zum SMARTLOGI Projekt statt, die vom Logistik Center Austria Süd (LCA) organisiert wurde. Die Teilnehmer waren Verlader, Reedereien und Spediteure. Herr Udo Tarmann (LCA) präsentierte das Terminal von Fürnitz und seine Möglichkeiten und Herr Cozzi (Hafen von Triest) das Projekt SMARTLOGI und seinen Beitrag zur Stärkung des grenzüberschreitenden multimodalen Verkehrs. In der anschließenden Diskussionsrunde zeigte sich das Publikum stark interessiert – Fragen wurden zu vielen verschiedenen Themenbereichen des Projektes gestellt und besprochen.

SMARTLOGI PROJECT

Zweiter Lenkungsausschuss des SMARTLOGI Projektes

Am 4. und 5. Juli 2018 fand in Bozen der Lenkungsausschuss des SMARTLOGI Projektes statt. Während des Treffens wurde der Fortschritt der Projektaktivitäten analysiert, insbesondere im Zusammenhang mit den territorialen Bedarfsermittlungen, die das Angebot und die Nachfrage nach multimodalem Transport und seine Engpässe bewerten werden. Diese Studien, die im September 2018 abgeschlossen sein werden, werden die Grundlage für Pilotaktionen und Machbarkeitsstudien bilden, die bald darauf beginnen werden. Darüber hinaus erörterten die Projektpartner die Durchführung der zweiten Projektphase, insbesondere die Methodik zur Bewertung der darin stattfindenden Aktivitäten, die für ihre Wiederholbarkeit in anderen Regionen des Programmgebiets und der EUSALP von großer Bedeutung sein werden. Das nächste Koordinierungstreffen wird im Januar 2019 in Klagenfurt stattfinden.

SMARTLOGI PROJECT

Präsentation des SMARTLOGI Projektes bei Interbrennero S.p.A.

IAm 5. Juni 2018 fand im Umschlagplatz von Trient Interbrennero S.p.A., ein Treffen zwischen den Vertretern von Interbrennero S.p.A., der Autonomen Provinz Bozen und Eurac Research statt. Anlässlich dieses Treffens wurde das Projekt SMARTLOGI “Grenzüberschreitende nachhaltige und intelligente Logistik” vorgestellt, um die Ergebnisse des Projektes zwischen den unterschiedlichen Stakeholder zu verbreiten und sie aktiv bei der Ausübung der Tätigkeiten des WP3 und WP4 zu beteiligen.

SMARTLOGI PROJECT

Das SMARTLOGI-Projekt wurde im Rahmen eines Besuchs der österreichischen Handelskammer in Triest in Italien vorgetragen

Am 24. Mai 2018 wurde das Projekt SMARTLOGI einem breiten Publikum bestehend aus österreichischen Logistikdienstleistern und Unternehmern vorgestellt. Diese Präsentation fand im Rahmen eines Besuchs statt, der von der österreichischen Handelskammer in Triest in Italien organisiert wurde. Alberto Cozzi, Projektmanager des Projekts SMARTLOGI, hat das Projekt und seine Komponenten beschrieben. Das besondere Augenmerk lag auf den konkreten Ergebnissen, die durch die Pilotaktion erzielt werden, die der Hafen von Triest und der Terminal Fürnitz entwickeln werden und auf der Bedeutung des Projekts auf lokaler, regionaler und europäischer Ebene. Die Anwesenden haben ein lebhaftes Interesse für das Projekt und für die konkreten Auswirkungen, die seine Aktivität haben wird und für die Folgen auf die weltweite Verlegung von der Straße auf die Schiene bekundet

SMARTLOGI PROJECT

SMARTLOGI bei “Collaborative Innovation Days”

Die Veranstaltung “Collaborative Innovation Days” mit dem Thema “Blockchain applications and cases for logistics” fand am 9. Mai 2018 in Barcelona statt. Die Veranstaltung wurde von Vertretern von Everis (Daniel Ubeda Hernandez), ALICE (Pablo Gomez) und der Europäischen Kommission (Paola Chiarini) eröffnet. In der Hauptsession wurde die Blockchaintechnologie von Roberto Fernandez Hergueta, Vertreter der Everis Gruppe, vorgestellt und erläutert. Dabei wurde besonders klar, dass man sich bei der Frage nach dem Einsatz von Blockchaintechnologie stark auf den Businesscase konzentrieren sollte - erfordert dieser die Technologie überhaupt, und wenn ja, was für eine Art der Anwendung wird benötigt. Paulo Jose Santos, Direktor von TAXUD, Mitglied der Europäischen Kommission, sprach unter anderem darüber, wie Blockchaintechnologie dabei helfen könnte, die IT-Systeme der Mitgliedstaaten zusammenzuführen. In seiner Präsentation kam der UCC (Union Customs Code) zur Sprache, der es vorsieht, ganzheitliche IT-Lösungen einzuführen und für modernisierte Prozesse bzgl. Zoll eintritt. In den kurzen Pausen zwischen den Vorträgen, konnte das Projekt unter den Teilnehmern vorgestellt werden. Alles in allem, wurden wichtige Kontakte für das Projekt geknüpft, auf die man nun jederzeit zugreifen kann. Dies kann und wird wichtig für die Umsetzung von WP4 sein – grundsätzlich dienen die Kontakte jedoch dem gesamten Projekt und allen Beteiligten.

SMARTLOGI PROJECT

Koordinierungstreffen zwischen dem italienischen Zoll und dem österreichischen Zoll im Rahmen des SMARTLOGI Projekts

Am 4. Mai 2018 fand in Triest ein Koordinationstreffen zwischen der italienischen und der österreichischen Zollbehörde im Rahmen des SMARTLOGI-Projekts statt, das durch das Kooperationsprogramm Interreg Italien-Österreich kofinanziert wird. Insbesondere Alberto Cozzi, Projektleiter des Hafens von Triest, präsentierte alle Komponenten des SMARTLOGI-Projektes den beiden Behörden und betonte, dass auf die Analysephase eine Versuchsphase folgt. Am Ende des Projekts wird eine grenzübergreifende Strategie erstellt, die auch in anderen Bereichen des Alpenraums Anwendung finden wird. Alle Anwesenden waren sich über die Wichtigkeit des Projektes einig, das es ermöglicht, einen innovativen Logistik- und Zollkorridor zwischen dem Hafen von Triest und dem Terminal Fürnitz zu schaffen. Aus einem ersten Vergleich zwischen den beiden Zollbehörden ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, um dieses Ziel zu erreichen. Dies wird Gegenstand weiterer Koordinierungstreffen zwischen den Parteien sein, von denen das erste im Juni 2018 in Klagenfurt stattfinden wird.

SMARTLOGI PROJECT

Informationsveranstaltung in Klagenfurt im Rahmen des SMARTLOGI Projekts

Am 24. April 2018 fand auf der Alpen-Adria Universität in Klagenfurt eine Informationsveranstaltung zum SMARTLOGI Projekt statt. Die Veranstaltung wurde von der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (ÖVG), der Bundesvereinigung Logistik Österreich (BVL) und dem SMARTLOGI-Projektteam organisiert. Dabei gab es drei Impulsvorträge von Alberto Cozzi, Maximilian Monteleone und Gerald Reiner. In der anschließenden Diskussionsrunde zeigte sich das Publikum (welches unter anderem aus Vertretern des Landes Kärnten oder der ÖBB bestand) stark interessiert – Fragen wurden zu vielen verschiedenen Themenbereichen des Projektes gestellt und besprochen. Für den Fortschritt des Projektes konnten wichtige Kontakte geknüpft werden. Vor allem bezieht sich dies, auf zukünftige Termine mit dem österreichischen Zoll, der maßgeblich am Erfolg des Projektes beteiligt ist. Bereits bis Ende dieses Jahres soll es ein bis zwei Treffen geben, die Aufschluss über die Gestaltung des Zollkorridors liefern und somit zur Erstellung von Simulationen für WP4 beitragen.

SMARTLOGI PROJECT

Logistic Dialog 2018

Der 34. Logistik Dialog 2018, veranstaltet von der Bundesvereinigung Logistik Österreich (BVL), fand dieses Jahr unter dem Titel „#werteweltwandel“ in Wien-Vösendorf vom 12.-13. April statt. Die Veranstaltung ermöglicht einen fachlichen Austausch zum Thema „Logistik“ zwischen Unternehmen, Experten und Bildungseinrichtungen. Die diesjährige Veranstaltung ließ klar erkennen, dass die steigende Digitalisierung die Logistik in den nächsten Jahren stark verändern wird. Viele Unternehmen präsentierten ihre neuartigen Logistikkonzepte und diskutierten anschließend mit Mitbewerbern und dem Publikum. Für das Interreg Projekt Smartlogi konnten spannende Erkenntnisse gesammelt werden. Besonders hilfreich zeichneten sich dabei das Blockchainseminar, als auch die Vorträge zur neuen Seidenstraße ab. Das Pilotprojekt zwischen dem Hafen in Triest und dem Logistik Center Austria Süd sieht derzeit eine bilaterale Lösung bezüglich der technologischen Schnittstellen vor – die Blockchaintechnologie könnte in weiterer Folge eine internationale Lösung darstellen. Durch die Vorträge zur Seidenstraße konnten neue Ansichten zum zukünftigen Güterfluss durch Europa gewonnen werden, der immer stärker durch China beeinflusst wird. Weiters entpuppte sich der Vortrag „Welche Mehrwertlösungen bieten Transport plus Services“ als wertvoller Beitrag zur zukünftigen Entwicklung des Logistik Centers Austria Süd. Die Veranstaltung konnte sowohl Beitrag zur Erarbeitung des WP3, aber vor allem des WP4 leisten.

SMARTLOGI PROJECT

Das SMARTLOGI-Projekt wurde dem Begleitausschuss des Interreg-Kooperationsprogramms Italien-Österreich vorgetragen

Alberto Cozzi, Projektleiter des Hafens von Triest, präsentierte das SMARTLOGI-Projekt dem Begleitausschuss des Italien-Österreich Interreg-Programms auf ihrer dritten Sitzung in Triest am 10. April 2018. Nach der Beschreibung des Hafens von Triest und seiner Rolle als Tor zu Zentral- und Osteuropa, die unter anderem auf die vorhandenen Bahnverbindungen zurückzuführen ist, hat Alberto Cozzi beschrieben, in welchem Kontext das SMARTLOGI-Projekt entstand, welche Partner am Projekt beteiligt sind und welche Aktivitäten realisiert werden. Insbesondere betonte er, dass das Projekt nicht nur mit den Prioritäten der makroregionalen Strategie für den Alpenraum (EUSALP), sondern auch mit den europäischen Politiken im Einklang steht, die eine nachhaltige Form des Güterverkehrs unterstützen, wobei der Schwerpunkt nicht nur auf der Notwendigkeit neuer Infrastrukturen, sondern auch auf der Chance neuer Technologien beruht, welche wesentlich effizienter sind, als jene, die bereits existieren. Der Begleitausschuss des Italien-Österreich Interreg-Programms besteht aus Vertretern aus allen Regionen des Programmgebiets und der österreichischen und der italienischen Regierung.

SMARTLOGI PROJECT

Das SMARTLOGI-Projekt wurde auf der EUSALP vorgestellt

Alberto Cozzi, Projektleiter des Hafens von Triest, stellte das SMARTLOGI-Projekt auf der 7. Sitzung der AG4-Arbeitsgruppe für nachhaltige Mobilität der EUSALP-Strategie vor, die am 15. und 16. März 2018 in Innsbruck stattfand. Insbesondere wurde betont, dass das Projekt völlig im Einklang mit den Prioritäten des EUSALP-Strategiearbeitsplans steht, der sich auf intelligente Lösungen konzentriert, die den Schienengüterverkehr wettbewerbsfähiger machen und den Übergang von der Straße auf die Schiene fördern. Vor allem wurde hervorgehoben, wie die in SMARTLOGI entwickelten Studien, Pilotaktionen und die grenzübergreifende Strategie, zu den Diskussionen der Arbeitsgruppe zu diesem Thema beitragen können und sich auf die Notwendigkeit einer ständigen Aktualisierung des Projektfortschritts und der erzielten Ergebnisse einigen. Die Arbeitsgruppe EUSALP AG4, die vom Land Tirol koordiniert wird, setzt sich aus Vertretern der Europäischen Kommission (DG Regio), der Ministerien von Slowenien, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Frankreich und Italien sowie der Regionen Bayern, Kärnten, Vorarlberg, Steiermark, Burgenland, Salzburg, Südtirol, Trentino, Friaul-Julisch Venetien, Venetien, Ligurien, Piemont und Aostatal.

SMARTLOGI PROJECT

SMARTLOGI Kick-Off Meeting

Am 6. Februar 2018 haben sich die Partner des Projektes SMARTLOGI ("Grenzüberschreitende nachhaltige und intelligente Logistik"), die im Rahmen des grenzüberschreitenden Kooperationsprogramms Interreg VA Italien-Österreich 2014-2020 finanziert werden, zum ersten Mal im Sitz der „Autorità di Sistema Portuale del Mare Adriatico Orientale“ im Hafen von Triest getroffen. Das Treffen war ein bedeutendes Mittel für die Förderung des Teambuildings unter den Partnern des Projektes. Neben der Vernetzung waren das Revidieren des Arbeitsplans, die Klärung von organisatorischen und technischen Fragen sowie der beginnende Austausch von Ideen, Kenntnissen und Erfahrungen über die Fortschritte gegenüber einem multinodalen nachhaltigerem und intelligenterem Transportsystem im Alpenraum die Hauptziele des Treffens. Das kommende Treffen mit den Partnern findet in Bozen im Sitz von EURAC Research am 4. und 5. Juli 2018 statt.